Die richtige Form der Holzbearbeitung
Die Holzbearbeitung per Hobel:
Die Holzbearbeitung per Schleifpapier:
Für die feinere Holzbearbeitung werden Schleifpapiere unterschiedlichster Körnung eingesetzt. Hier werden verschiedene Körnungen angeboten, die typischerweise von K24-K1000 reichen. Aber auch Papiere deutlich gröber und feiner sind auf dem Markt verfügbar. Die Holzbearbeitung durch das Schleifen kann auch maschinell mit einem Schwing-, Exzenter-, Band- oder Rotationsschleifer erfolgen.
Die Holzbearbeitung per Raspel:
Als spanabhebendes Werkzeug ist der Hobel eines der ältesten Holzbearbeitungswerkzeuge. Mit einem scharfen Messer, dem sogenannten Hobeleisen, wird Schicht um Schicht abgetragen. Den Hobel zur Holzbearbeitung gibt es heute in unterschiedlichsten Formen. Dem Doppelhobel für große und glatte Flächen, dem Falzhobel zur Erzeugung von exakten Falzen und viele mehr. Zur Holzbearbeitung werden heute auch häufig elektrische Hobel eingesetzt, die 2 Messer auf einer sich drehenden Welle haben.
Die Holzbearbeitung per Schleifpapier:
Für die feinere Holzbearbeitung werden Schleifpapiere unterschiedlichster Körnung eingesetzt. Hier werden verschiedene Körnungen angeboten, die typischerweise von K24-K1000 reichen. Aber auch Papiere deutlich gröber und feiner sind auf dem Markt verfügbar. Die Holzbearbeitung durch das Schleifen kann auch maschinell mit einem Schwing-, Exzenter-, Band- oder Rotationsschleifer erfolgen.
Die Holzbearbeitung per Raspel:
Das Raspeln ist eine sehr stark spanabhebende Möglichkeit der Holzbearbeitung. Durch eine sehr grobe Raspel werden die Holzfaser aus dem Holz gerissen und hinterlassen eine sehr raue Oberfläche. Mit einer Feile oder mit einem Schleifpapier kann diese dann geglättet werden. Eine Raspel hat sehr scharfe Zähne, die aus dem Blatt hervorstehen und sollte immer mit Vorsicht genutzt werden, da man sich auch schnell Teile der Haut wegraspeln kann.



